
Quincy hat es gut!
Unser Kater Quincy. Sein Blick ist der Welt entrückt. Er streckt sich genüsslich, während die Dosenöffnerin ihn vorsichtig streichelt. Für gewöhnlich liegt er auf dem Kratzbaum oder Vogelkäfig und beobachtet das Geschehen im Wohnzimmer. Bei solchen Bildern drängt sich mir der Verdacht auf, dass er vielleicht häufiger Cassy jagen sollte. Die spielt seit einiger Zeit nur noch mit dem Ball und den Haargummis von Frauchen. Eben stand ich mit Quincy auf der Waage und musste feststellen: Mit 4,7 Kilogramm ist er bald an der Obergrenze der durchschnittlich großen Europäischen Kurzhaarkatzen (EKH). Die Bandbreite liegt bei Katern bei vier bis maximal fünf Kilogramm. Eigentlich passen wir schon mit dem Futter auf, aber es ist eben wie bei den Menschen: Nur auf das Essen achten hilft eben nicht. Man muss sich auch bewegen. Wir haben zwar mehr als fünf Bälle (die genaue Anzahl lässt sich leider nicht feststellen, weil laufend Bälle irgendwo verschwinden
) und auch zwei Katzenangeln. Den Laserpointer vermeiden wir besser. Es gibt noch eine Faustregel. Der Blick von oben auf den Kater sollte eine leichte Taille zeigen, und beim Streicheln sollte man auch leicht die Rippen spüren können, aber natürlich nicht sehen. Gottseidank, insoweit ist alles in Ordnung
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Geschrieben von: dozorca
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