Bei Unfällen vergangenen Jahres wurden in Deutschland 6,9 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe freigesetzt, teilt das Statistische Bundesamt mit. Rund 4,2 Millionen Liter hiervon belasten dauerhaft unser Grundwasser. Immerhin ist das ein Rückgang von 2006 um 2,6 Millionen Liter. Und da macht sich manch einer Gedanken über ödes Uran im Trinkwasser. Foodwatch wertete im Frühjahr 2008 Uran-Tests das Trinkwasser in Deutschland aus und stellte in 950 von 8.000 Fällen mehr als 2 Mikrogramm des hochgiftigen Schwermetalls pro Liter fest. Mehr als 10 Prozent der amtlichen Messergebnisse liegen also über diesem Wert.
Verwandte Beiträge:
Geschrieben von: dozorca
Kategorien:






