Forscher der Universität Frankfurt am Main fanden in Mineralwasser aus Kunststoffflaschen östrogen-ähnlich wirkende Substanzen. Im Verdacht steht wohl derzeit der Weichmacher. Diese Substanzen sind krebserregend und stören die Entwicklung von Embryonen.
Das Abwasser ist bereits durch die Anti-Baby-Pille hormonell belastet. Aber selbst das Abwasser einer Kläranlage sei nicht so stark belastet, als das Mineralwasser aus Plastikflaschen.
Nicht, dass wir das Vittel-Wasser mögen würden (schmeckt halt komisch, war halt kein anderes im Regal
, aber die Schlagworte auf der Flasche verstehe ich in diesem Zusammenhang nun viel besser.
Vitalität, glücklich, Freiheit, bewegen, Lebensfreude, aufgeschlossen.
Als Marketing-Spaß auf einer Anti-Baby-Pillen-Packung – ein Knaller!
Ich kann mir die Schlagzeilen der morgigen Bildzeitung prima vorstellen: 1. “Intime Geständnisse der Eltern des Amok-Schützen Teil 5″ – und 2. “Alle Deutschen in 2020 mit Brust und impotent!”
- http://www.springerlink.com/content/515wg76276q18115/fulltext.pdf






