E-Mail-Anmeldedaten, Bankzugangskennwort, Onlineshopping-Zugang: An einem fremden Computer sicher zu surfen – das wird für viele Anwender heute immer wichtiger. Vor einiger Zeit machte man sich noch keine Gedanken über die Datenspuren auf einem Computer, die man beim Surfen hinterlässt. Mal von der nicht so simpel überprüfbaren Gefahr abgesehen, dass Keylogger oder VNC-Software installiert sein könnten, sind Cookies, Formulardaten (wie Login-Namen bei Onlineshops oder Email-Anbietern und entsprechendes Kennwort möglicherweise noch dazu!) lokal auf dem Rechner abgelegt. Diese lassen sich sehr einfach darstellen und missbrauchen. Aber wer wusste das schon. Handelte es sich hierbei um damals noch gering gestreutes Expertenwissen, haben heute oft schon Jugendliche das Know how.
Benutzt man also einen Web-Browser auf einem USB-Stick, und ist der Browser so konfiguriert, dass er diese sensiblen Daten auch nicht auf dem öffentlichen fremden Rechner speichert, sondern auf dem USB-Stick, wird es schon deutlich sicherer.Browse-Historie, Formulardaten, Cookie und Cache liegen sicher auf dem Stick.
Sicher, so lange kein Keylogger installiert ist. Und man den Stick nicht am öffentlichen Rechner vergisst
Mozilla Firefox ist natürlich erste Wahl. Den bekommt man als USB-Stick-Version hier:
- http://portableapps.com/apps/internet/firefox_portable/localization
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Geschrieben von: dozorca
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