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	<title>Burgerbild &#187; Krebs</title>
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	<description>Das private Blog von Rasiukiewicz</description>
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		<title>Anti-Baby-Pille in Plastikflaschen-Wasser</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 20:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dozorca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogen]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikflasche]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher der Universität Frankfurt am Main fanden in Mineralwasser aus Kunststoffflaschen östrogen-ähnlich wirkende Substanzen. Im Verdacht steht wohl derzeit der Weichmacher. Diese Substanzen sind krebserregend und stören die Entwicklung von Embryonen. Das Abwasser ist bereits durch die Anti-Baby-Pille hormonell belastet. &#8230; <a href="http://www.burgerbild.eu/2009/03/anti-baby-pille-in-plastikflaschen-wasser/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-675" src="http://www.burgerbild.eu/wp-content/uploads/2009/03/prost.jpg" alt="" width="184" height="300" />Forscher der Universität Frankfurt am Main fanden in Mineralwasser aus Kunststoffflaschen östrogen-ähnlich wirkende Substanzen. Im Verdacht steht wohl derzeit der Weichmacher. Diese Substanzen sind krebserregend und stören die Entwicklung von Embryonen.</p>
<p>Das Abwasser ist bereits durch die Anti-Baby-Pille hormonell belastet. Aber selbst das Abwasser einer Kläranlage sei nicht so stark belastet, als das Mineralwasser aus Plastikflaschen.</p>
<blockquote><p>Nicht, dass wir das Vittel-Wasser mögen würden (schmeckt halt komisch, war halt kein anderes im Regal <img src='http://www.burgerbild.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , aber die Schlagworte auf der Flasche verstehe ich in diesem Zusammenhang nun viel besser.</p>
<p><strong>Vitalität, glücklich, Freiheit, bewegen, Lebensfreude, aufgeschlossen.</strong></p>
<p>Als Marketing-Spaß auf einer Anti-Baby-Pillen-Packung &#8211; ein Knaller!</p></blockquote>
<p>Ich kann mir die Schlagzeilen der morgigen Bildzeitung prima vorstellen: 1. <em>&#8220;Intime Geständnisse der Eltern des Amok-Schützen Teil 5&#8243;</em> &#8211; und 2. <em>&#8220;Alle Deutschen in 2020 mit Brust und impotent!</em>&#8221;</p>
<ul>
<li>http://www.springerlink.com/content/515wg76276q18115/fulltext.pdf</li>
</ul>
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		<title>Glycidamid &#8211; Pommes krebserregend</title>
		<link>http://www.burgerbild.eu/2008/08/glycidamid-pommes-fritten-krebserregend/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 14:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dozorca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Pommes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler der TU München haben krebserregendes Glycidamid nachgewiesen. Dies entsteht ebenfalls durch Erhitzen von Kartoffelprodukten. Sie wiesen die gefährliche Substanz in verschiedenen Sorten Kartoffel-Chips und Pommes Frites nach. Wissenschaftler der Universität Kaiserslautern haben nachgewiesen, dass Glycidamid selbst in geringsten Mengen &#8230; <a href="http://www.burgerbild.eu/2008/08/glycidamid-pommes-fritten-krebserregend/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler der TU München haben krebserregendes Glycidamid nachgewiesen. Dies entsteht ebenfalls durch Erhitzen von Kartoffelprodukten. Sie wiesen die gefährliche Substanz in verschiedenen Sorten Kartoffel-Chips und Pommes Frites nach. Wissenschaftler der Universität Kaiserslautern haben nachgewiesen, dass Glycidamid selbst in geringsten Mengen Mutationen in Säugetierzellen auslöste.</p>
<p>Acrylamid und Glycidamid entstehen erst ab Temperaturen um 120°C. Frittiert man seine Pommes heißer als 180° C entstehen erhebliche Mengen an Acrylamid. Nach einer Empfehlung der TU München sollte man die Frittiertemperatur auf 175° C halten, um eine eher tolerierbare Belastung zu erzielen.</p>
<ul>
<li>http://portal.mytum.de/</li>
</ul>
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